Pressemeldung 22.08.2018, 12:05 Uhr

Gute Farblaser-Drucker gibts bereits ab 199 Franken

Der PCtipp hat die neueste Generation der Farblaser-Drucker mit integriertem Scanner getestet. Das erstaunliche Resultat: Trotz supergünstiger Gerätepreise bieten die Allrounder dennoch ein flottes Drucktempo, gute Druckqualität, günstige Seitenpreise und teils eine üppige Ausstattung.
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Unterschiede bei der Ausstattung

Gute Tintenstrahlgeräte sind schon länger sehr günstig zu haben. Mittlerweile hat der Preisrutsch auch die Laser-Multifunktionsgeräte erfasst. In unserm Test mit Geräten von Brother, Canon, HP, Kyocera und Lexmark bewegen sich die Gerätepreise zwischen 199 Franken (Brother) und 258 Franken (Canon). Dafür bekommen Anwender einen Drucker mit Scan- und Kopierfunktion.

Genau hinschauen sollte man bei der Ausstattung: Einige Geräte bieten zusätzlich Dupex-Druck (automatischer beidseitiger Druck), einen automatischen Dokumenteneinzug (ADF), Touchscreen und WLAN. Andere verzichten auf diese praktischen Zusatzfunktionen. Dabei spielt der Gerätepreis übrigens keine grosse Rolle. So kommt unser 199 Franken günstiger Preistipp Brother DCP-9015CDW zum Beispiel mit Duplex-Druck, WLAN und Touchscreen. Das teuerste Gerät im Test (Canon iSensys MF631Cn für Fr. 257.95) verzichtet hingegen auf WLAN und Duplex-Druck.

Gute Qualität, günstiger Seitenpreis

Was uns am meisten erstaunte: Trotz des günstigen Gerätepreises bieten die Testkandidaten ein schnelles Drucktempo. So landet bei allen Geräten die erste A4-Seite nach 10 bis 13 Sekunden im Papierfach. Auch die Druckqualität sowohl von Text als auch von Grafiken und Fotos konnte uns überzeugen. Hinzu kommen relativ günstige Seitenpreise von 2,7 bis 4,9 Rappen für eine schwarz-weisse A4-Seite und 10,9 bis 19 Rappen für eine farbige A4-Seite.

Schwächen – die aber auf für alle anderen Lasergeräte gelten – sind auch bei der jüngsten Einsteigergeneration noch immer die Lautstärke und der Tonergeruch. Der Stromverbrauch ist gegenüber Tintenstrahlgeräten ebenfalls um einiges höher. Wobei vor allem das Canon-Gerät mit 860 Watt besonders negativ ausscherte. Andere kommen hier auf "nur" 360 Watt. Das macht beim Strompreis und bei fleissiger Benutzung einen Unterschied von mehr als 90 Franken im Jahr aus.
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