26.04.2016, 00:00 Uhr

Mobile Geräte erfolgreich & effizient managen

Von Dirk Eisenberg, Technical Director Cloud & Mobile Management bei Matrix42

Die App-Landschaft in den Unternehmen hat sich radikal geändert. Nicht nur die Endgeräte, auch fast alle Anwendungen sind mobil geworden. Web- und SaaS-Anwendungen sind zu einer Realität geworden, die in allen Firmen täglich zum Einsatz kommt und die gemanaged werden muss.
Was vor wenigen Jahren noch kaum vorstellbar war, ist heute Realität: Die Mitarbeiter sitzen nicht mehr nur am „fest installierten“ Endgerät in Form von PCs, sondern greifen von vielen unterschiedlichen Geräten auf die Anwendungen und Daten der Firma zu. Dadurch hat sich aber auch die Art der Anwendungen geändert, die zum Einsatz kommen.
Steigende Komplexität: „URL-Madness“ & die Verwaltung Die Anzahl der SaaS-Anwendungen wird auch in Zukunft noch weiter ansteigen. Damit steigt aber auch die Komplexität, mit der sowohl Anwender als auch die IT konfrontiert werden: Sehen Anwender zunächst nur die Vorteile der Cloud-Anwendungen, merken sie doch recht schnell, dass ihnen damit auch neue Probleme ins Haus
stehen. So müssen sie sich viele unterschiedliche Kennwörter und Nutzerkennungen merken. Ebenso schwierig kann es für sie werden, sich all die dafür notwendigen Web-Adressen zu merken. Amerikanische Analysten bezeichnen das gerne schon mal als „URL-Madness“. Für die IT-Fachleute kommt erschwerend hinzu, dass sie häufig auch mit einer Mischung von privaten und geschäftlichen Anwendungen konfrontiert werden, die auch für geschäftliche Zwecke genutzt werden.
Anforderungen und Lösungen Workspace-Management-Lösungen helfen umfassend Moderne Identity- und Access-Management-Lösungen bzw. moderne Workspace-Management-Lösungen, wie MyWorkspace von Matrix42, unterstützen hier umfassend. Sie ermöglichen die Verwaltung der „Arbeitsplätze“, also der verschiedenen Geräte und Anwendungen, die Mitarbeiter im Einsatz haben. Sie stellen den Mitarbeitern ihren eigenen persönlichen Workspace zur Verfügung.
Daraus ergibt sich bereits eine der wichtigsten Anforderungen an eine solche Lösung: Ein Mobile Device Management sollte im Idealfall dabei sein. Wenn mobile Geräte nahtlos in das System integriert werden können, können problemlos mobile Apps verteilt, aber auch Device-Compliance-Prüfungen und das Lizenzmanagement durchgeführt werden.


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