Avast Trend Report 2018 19.03.2018, 14:38 Uhr

Die schlimmsten Leistungsbremsen für Android-Phones

Akkufresser, Leistungsdrossler und Daten-Messies: Der Security-Anbieter Avast hat die Performance-Killer der Android-Apps ausgemacht und aufgelistet.
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(Quelle: pathdoc / Shutterstock.com )
Avast hat seinen vierteljährlich erscheinenden «Avast Android App Performance & Trend Report» veröffentlicht. In dem Bericht hat der Security-Anbieter eine Ladung Android-Apps unter die Lupe genommen, welche die Leistung des Smartphones am stärksten beeinträchtigen. Ermittelt hat das Unternehmen dabei Auswirkungen auf den Speicherplatz, das Datenvolumen und den Akkuverbrauch.

Google und Samsung bremsen sich gegenseitig aus

Gerade die Smartphone-Hersteller und Software-Spezialisten Samsung und Google dominieren die Top-10-Liste der Leistungsbremsen. Auch in den Tests von Computerworld fallen neue Galaxy-Smartphones oft mit einer hohen Anzahl an vorinstallierten Hersteller-Apps auf, die im Hintergrund Leistungsreserven rauben. Bei Samsung scheint sich das meistens negativ auf die Akkulaufzeit auszuwirken. 

Akkufresser, Leistungsdrossler und Daten-Messies: Der Security-Anbieter Avast hat die Performance-Killer der Android-Apps ausgemacht und aufgelistet.

 

Was  nicht überrascht: Unter den Speicherfressern verschlingen neben Facebook auch Spotify und Instagram am meisten Kapazität. Was den mobilen Datenverbrauch angeht, so sind es Google Talkback, Facebook und Instagram, die für den höchsten Traffic sorgen. Beim Akkuverbrauch gibt es auch wenig Überraschendes: Neben des «Beaming Service» von Samsung sowie einer Apps namens «Samsung WatchOn» gönnt sich auch die Netflix-App einen guten Schluck von der Batterie.

Auffallend im Trend-Report von Avast ist aber auch, dass neun von zehn der untersuchten Android-Nutzer ein Galaxy-Smartphone von Samsung besitzen. Das unterstreicht die Marktdominanz der Koreaner.

Nicht genutzte Apps deaktivieren

Wer nur mit knappem Datenvolumen auskommen muss oder ein älteres Smartphone hat, kann automatisch startende Apps unter dem Pfad Einstellungen/Apps stoppen. Übrigens auch bekannt ist, dass Wetter-Widgets mit schönen Animationen ordentlich am Akku knabbern. Bei Social-Media-Apps wie Facebook oder Twitter bietet sich auch die Nutzung der mobilen Webseite im Browser an.


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