Der beste Webbrowser für das Smartphone

Opera Mini

Bild 5: Statt auf den Webseiten gibts die Werbung in den leeren Tabs
Quelle: NMGZ
Der norwegische Browserhersteller Opera hat besonders auf dem Desktop für eine kleineRevolution gesorgt, als er damals Mausgestensteuerung und Browsertabs erfand. Zumindest Letzteres hat inzwischen jeder. Auf dem Smartphone versucht er, mit mindestens zwei guten Browsern zweigleisig zu punkten, und zeigt auch dort eine ausgeprägte Innovationsfreude. Opera Mini (Download) bietet die üblichen Browserfunktionen wie Lesezeichen, Tabs und Synchronisierung. Ein QR-Code-Leser ist ebenfalls vorhanden. Dieser Webbrowser will den Nutzer primär vor überflüssigem Daten­verkehr bewahren.
Dazu möchte er auch Werbung auf den Webseiten wegfiltern – und dafür in einem anpassbaren Newsfeed auf der Start- und «Neuer Tab»-Seite eigene Werbung einblenden, Bild 5.Die zahlreichen und sehr flexiblen Einstellungen finden Sie nicht oben
Bild 6: mal ein wenig anders und mit einem Werbeblocker – Opera Mini
Quelle: NMGZ
rechts, sondern im O-Menü unten rechts. Dort sehen Sie auch, wie viel Traffic die Datensparoptionen Ihrem mobilen Datenkontingent schon eingespart haben. Beim Antesten kam es der Autorin so vor, als dauere das Wegfiltern von Werbung und Tracking-Elementen fast länger als das Anzeigen derselben. Dass sich die wichtigsten Bedienelemente wie das Suchfeld, das Tab-­Zugriffs-Icon und das Opera-Menü unten statt oben befinden, könnte jenen Anwendern entgegenkommen, die kleinere Hände, aber grös­sere Handys haben.«Mini» ist an Opera Mini eigentlich nichts; es ist ein ausgewachsener Browser mit allem, was es braucht – und einer etwas anderen Anordnung der Bedienelemente, Bild 6.

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