Notebook 21.02.2019, 14:30 Uhr

Test: Convertible HP EliteBook x360 1030 G3

HPs EliteBook x360 gehört zur ganz neuen, aussergewöhnlichen Generation der Convertibles. Computerworld hat das aus einem CNC-Block gefräste 2-in-1-Notebook getestet.
HP EliteBook x360 1030 G3: Tablet-Modus
(Quelle: HP )
Am besten umschreiben lässt es sich als rassiges, prima ausgestattetes 2-in-1-Modell, das sich aufgrund seiner hohen Sicherheitsstandards für den Business-Bereich wärmstens empfiehlt. Der Reihe nach: Das EliteBook x360 misst gerade mal 1,6 × 30,6 × 20,5 cm (H × B × L) und wiegt dabei nur 1,26 kg. Der Body ist komplett aus einem CNC-gefrästen Aluminiumblock (CNC steht für «Computerized Numerical Control») konzipiert, die Tastatur hintergrundbeleuchtet und auch spritzwassergeschützt. Es besitzt einen matten, berührungsempfindlichen und nahezu rahmenlosen Bildschirm, der mit Full HD (1920 × 1080 Bildpunkte) auflöst. Die Blickwinkelunabhängigkeit liegt bei starken 160/165 Grad (horizontal/vertikal). Das Panel reagierte im Test präzise und wechselte brav in den Tablet-Modus, sobald das Display komplett nach hinten geklappt wurde. Sowieso gehört die Verarbeitung zu den Stärken des Convertibles. Die Scharniere sind stabil und robust, ohne klobig zu wirken. Unseren Auf- und Zuklapptest bestand das x360 mit Bravour. Das Panel blieb dabei dort steht, wo es im Test auch losgelassen wurde, und zwar ohne grosses Nachschwingen.
HP EliteBook x360 1030 G3: für Präsentationen
(Quelle: HP)
Zu den beiden spannenden Sicherheitsfunktionen: «Sure Recover» sichert in einem eigens auf dem Mainboard abgelegten Speicherbereich ein System-Image. Kommt es zu einem System-Crash, kann eine Datenwiederherstellung selbst dann erfolgen, wenn der Datenträger gelöscht wurde und keine Netzwerkverbindung verfügbar ist. Mit der Funktion «Sure View» bietet HP hingegen einen erweiterten Sichtschutz. Die Idee dahinter: Bearbeitet der Anwender vertrauliche Informationen auf dem Bildschirm, kann der Inhalt des Displays so abgedunkelt werden, dass nur noch direkt frontal gelesen werden kann. Aktivieren respektive deaktivieren lässt sich dieses clevere und in der Praxis wirklich gut funktionierende Feature einfach durch die F2-Taste.


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